iMac

Apple hat erst vor wenigen Tagen ganz unerwartet die Preise der MacBook Air- und MacBook Pro-Modelle in ihren Preisen reduziert. Nun scheint auch die SSD-Option, die man bei einigen Macs zusätzlich auswählen kann, günstiger zu sein. Die 768GB SSD Erweiterung beim aktuellen 27 Zoll iMac soll um satte 400 Euro günstiger geworden ist. Ab sofort kostet die SDD lediglich noch 900 Euro Aufpreis.

Wenn ihr einen Mac mit dieser Option schon vor einigen Tagen bestellt habt, dann wird der Preis automatisch angepasst.

Neue iMacs und Mac Pros wahrscheinlich nächstes Jahr

Auf der gestrigen WWDC wurde keinen neuen Mac Pro und iMac Modelle vorgestellt, welches für die meisten unerwartet kam. Nun sollen nach einem Bericht der „New York Times“ von David Pogue zufolge sollen die neuen Modelle im Jahr 2013 präsentiert werden. Dort werden die Macs ein neues Design erhalten. Großartige Änderungen soll es aber nicht geben, denn Gerüchten zufolge wollte Apple den Mac Pro wegen zu geringer Verkaufszahlen einstellen und der iMac genügt den meisten Anwendern aus, sodass keine Thunderbolt Anschlüsse und eventuell auch kein USB 3.0 verbaut wird.

Bis zum Jahr 2013 ist aber noch etwas Zeit und bis dahin kann sich auch noch einiges ändern.

Quelle

Das neue iOS 6

Am 11. Juni findet die diesjährige Worldwide Developers Conference (WWDC) statt.

Es heißt Apple wird eine eigene Karten-App sowie Facebook in iOS 6 integrieren, ein Redesign für die eigenen Apps – iTunes, App Store und iBookstore – bringen und den Sprachassistenten Siri für das iPad zur Verfügung stellen.

Mehr als ein Gerücht?

Apple plant Spielkonsole!

Apple-CEO Tim Cook heizt durch einen Besuch bei dem Spielehersteller Valve die Gerüchteküche an.

Die Geräte sollen noch bis zum Ende dieses Jahres erscheinen und zeitgleich auf den Markt kommen.

Schlau wäre es, weil Sie jetzt schon super viele Kunden in Ihrer Spiele-Cloud haben.

Hundert Millionen Game Center Nutzer

Apple hat bereits jetzt mit vielen Hundert Millionen Game Center Nutzern eines der größten Spielenetzwerke der Welt aufgebaut. Im Sommer 2012 könnte Apple der Durchmarsch an die Spitze mit dem Release von OSX Mountain Lion gelingen. Mit Mountain Lion ist es nämlich dann auch möglich Spiele mit seinem Game Center Account gegen andere iOS Nutzer zu bestreiten. Um die Erfolgschancen zu erhöhen, könnte das kalifornische Unternehmen auch eine eigene Spielekonsole veröffentlichen.

Diese könnte bereits vor Ende 2012 auf den Markt kommen. Bis jetzt geht das nur mit folgender Lösung: HD-Fernseher + Apple TV + iOS Gerät. Dank Airplay wird das Bild vom iPhone oder iPad direkt und in HD Qualität auf den Fernseher gesendet. Dies ist aber nur eine Übergangslösung.

Vielleicht kann der schon lange von Apple erwartete Fernseher das ändern. Die notwendigen Patente sind schon einmal vorhanden. Apple wird in beide Richtungen denken und arbeiten. Seit der Nachricht, dass Apple eventuell gemeinsam mit Valve an einer Konsole arbeiten würde, flammten die Gerüchte wieder auf. Oder, um es kurz zu sagen:

„And across year you are going to see a lot more of this kind of innovation. We are just getting started!“, Tim Cook“

Apple Store ist weltweit offline

Am heutigen frühen Mittwoch Morgen hat Apple seinen Online Store weltweit vom Netz genommen. Apple nimmt seinen Online Store regelmässig offline um unter anderem Wartungsarbeiten durchzuführen oder ein neues Design?

Update: Der Apple Store ist ohne erkennbare Änderungen zurück am Netz und wieder weltweit erreichbar. Apple hat wie erwartet nur die üblichen Wartungsarbeiten durchgeführt

Bildschirme für iOS-Geräte

Philips zeigt auf der CES zwei Bildschirme für iOS-Geräte. PV9002i (9 Zoll) und PV7002i (7 Zoll) sind für das Auto gedacht und lassen sich beispielsweise auf der Rückseite der Kopfstützen anbringen. Die Idee dabei: Ein zentrales iPad, ein iPhone oder ein iPod touch dient als Abspielgerät für Videos. Dieses Signal geht dann per Kabel an den Bildschirm.

HEISE: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bildschirme-fuer-iOS-Geraete-1407501.html

Apple startet iTunes Match

pple hat mit einer neuen Version von iTunes den lange angekündigten Dienst iTunes Match veröffentlicht. Damit können Kunden für eine Jahresgebühr von rund 25-US-Dollar Musik nachkaufen, die nicht über iTunes erworben wurde.

iTunes 10.5.1 enthält den Musik-Nachkaufdienst iTunes Match. Für 25 US-Dollar kann der Anwender die Musik herunterladen, die er nicht über iTunes erworben hat. Mit iTunes Match kann die gesamte Musiksammlung auf dem Rechner durchsucht werden. Ist der jeweilige Song über iTunes verfügbar, kann ihn der Anwender als AAC-Datei mit 256 KBit/s beziehen. Selbst von CDs gerippte Musik wird akzeptiert.

Ist die Musik nicht über iTunes erhältlich oder findet sie die Abgleichfunktion nicht, wird sie vom Rechner aus in die iCloud übertragen. So können ebenfalls alle iCloud-fähigen-Geräte des Anwenders darauf zugreifen. Das kostenlose 5-GByte-Volumen von iTunes wird von den Musikuploads nicht geschmälert.

Apple stellte die neue Funktion schon Anfang Juni 2011 auf seiner World Wide Developers Conference (WWDC) zusammen mit iCloud vor. Die Testversion war schon seit Monaten in den Händen der Entwickler, die am Wochenende eine Nachricht erhielten, dass ihre iCloud-Musikbibliotheken gelöscht würden. Das war offenbar notwendig, um für den offiziellen Start Platz zu schaffen und letzte Änderungen vorzunehmen. Auch bei Apples Cloudspeicherdienst iCloud wurden Entwickler gewarnt, dass ihre während der Betaphase angelegten Konten gelöscht werden könnten.

 

Leider ist iTunes Match derzeit nur in den USA verfügbar!