Toll.. Das iPhone 4S

Kein neues iPhone 5!

Nach dem Motto „Auf die inneren Werte kommt es an“ gibt’s ein neues iPhone 4s 🙂

Dank dem neuen A5-Doppelkernprozessor wartet das neue iPhone mit mehr Rechenpower und besserer Grafikleistung auf. Gleichzeitig soll die mit einer Akkuladung mögliche Gesprächszeit auf bis zu 8 Stunden verbessert worden sein.

Beim Surfen per WLAN hält es dagegen eine Stunde weniger durch. Erstmals wird es keine zwei Versionen für CDMA und GSM mehr geben, das iPhone 4S kann als „World Phone“ in beiden Netzen funken.

Der Kamera hat der Hersteller nach eigenen Angaben einen neuen Sensor mit 8 Megapixeln spendiert, mit der das iPhone jetzt auch HD-Videos (1080p) aufzeichnen kann.

Sprachassisten? Nichts besonderes..

Das iPhone 4S gibt es wie gehabt in Schwarz und in Weiß. Erstmals ist ein 64-GByte-Modell erhältlich. Das 16-GByte-Modell kostet in den USA in Zusammenhang mit einem Mobilfunkvetrag über 24 Monate 199 US-Dollar, die 32-GByte-Variante gibt es für 299 Dollar und jene mit 64 GByte für 399 Dollar. In Deutschland sind die neuen iPhones ab dem 14. Oktober erhältlich, zu Preisen ab 629 Euro. Weitere Preisangaben liegen noch nicht vor. Vorbestellen lassen sich die Geräte ab dem 7. Oktober.

 

T-Mobile unterstützt Samsung gegen Apple

T-Mobile hat sich im Patentstreit mit Apple auf die Seite von Samsung gestellt. Die Deutsche-Telekom-Tochter teilte laut einer Gerichtsakte am Mittwoch mit, ein Urteil gegen Samsung würde T-Mobile und seine Kunden unnötig schädigen. „Zu diesem späten Zeitpunkt, könnte T-Mobile keine vergleichbaren Ersatzprodukte für die Weihnachtssaison 2011 finden“, begründete der Mobilfunkanbieter seine Haltung. Derzeit würden Geräte der Südkoreaner bereits massiv beworben.

Im April zog der iPhone- und iPad-Konzern gegen den Galaxy-Anbieter wegen Verstoßes gegen geistiges Eigentum vor ein kalifornisches Gericht. Nun bat Apple einen Richter um eine einstweilige Verfügung, die es Samsung verbieten soll, einige seiner Galaxy-Produkte zu verkaufen. Eine Anhörung diesbezüglich ist für den 13. Oktober vorgesehen.

Kurz Notiert

WordPress 3.2 ist da! Die neue Version des belibten CMS für Blogs kann ab sofort heruntergeladen und installiert werden. Im WordPress Blog beschreibt man die Features: „The focus for this release was making WordPress faster and lighter. The first thing you’ll notice when you log in to 3.2 is a refreshed dashboard design that tightens the typography, design, and code behind the admin.“

Google Realtime war vorrübergehend deaktiviert, wie wir im GoogleWatchBlog erfahren haben: „Das Design von Realtime wurde noch nicht an das neue Design der Suchergebnisse angepasst und daher verzichtet man nun auf die Ergebnisse in Echtzeit. Bereits wenige Stunden nach dem Google das neue Design aktiviert hat, wurde ich gefragt wo denn das Wunderrad bzw. Wonder Wheel geblieben ist.“

 

Und noch mehr News zu Google+: Ein Chrome Plugin hat bis vor Kurzem den Import von Facebook Kontakten in Google+ angeboten, wie Mashable berichtete. Doch das aktuell noch größere der beiden Netzwerke scheint ein Problem damit zu haben und blockierte das Plugin kurzerhand: „The Facebook Friend Exporter is a simple tool that lets you grab phone numbers, e-mails and other data from your Facebook friends, and directly import them into Google Contacts. The current version doesn’t work anymore, but the author promises to build and maintain new version that uses a different design.“ Derweil wartet die Google+ iPhone App auf die Genehmigung durch Apples App Review Team.

Droht dem Playstation Network ein dritter Angriff?

CNET berichtet, dass am Wochenende ein dritter Angriff auf das Playstation Network stattfinden soll.

Die Hacker drohen, dieses Mal die erbeuteten Daten wie Nutzernamen, Passwörter und Kreditkarteninformationen zu veröffentlichen.

Anonymous hat seine Verstrickung in die Vorfälle abgestritten, Sony jedoch schiebt dem Internetaktivistenkollektiv die Schuld an den Angriffen in die Schuhe.

Dropbox legt Daten für US-Behörden offen

Ohje, nicht schon wieder!

Dropbox ändert seine Nutzungsbedingungen und hält fest, dass Userdaten auf Anfrage der US-Regierung entschlüsselt und herausgegeben werden.

Dropbox hat seine allgemeinen Nutzungsbedingungen geändert und gibt in der englischen Variante nun dezidiert an, gespeicherte Daten auf Anfrage der US-Regierung zu entschlüsseln und den Behörden zur Verfügung zu stellen.

So heißt es in den Bedingungen: „Dropbox kooperiert mit den Behörden, sofern gültige und korrekte Verfahren eingeleitet werden, die Zugriff auf die bei uns gespeicherten Inhalte verlangen. In diesem Fall wird Dropbox die eigene Verschlüsselung entfernen und die Dateien anschließend den Beamten zur Verfügung stellen.“

Ohja, die tolle CLOUD!!!

Microsoft bietet Virenscanner on demand an

Passt zwar nicht zum Blog-Titel, aber…

Der Softwarekonzern hat mit dem Microsoft Safety Scanner ein neues Gratis-Tool vorgestellt, das als Notlösung bei Virenverdacht eingesetzt werden kann.

Das seit kurzem erhältliche Gratisprogramm ist als ausführbare Datei konzipiert, muss also vor dem Durchforsten der Festplatte nicht erst installiert werden. Das funktioniert deshalb, da Microsoft in der 64 Megabyte großen Datei gleich auch die Signatur-Datenbank für aktuelle Bedrohungen mit hineingepackt hat.

Zehn Tage funktionstüchtig
Nach dem Download lässt sich die herunter geladene Version zehn Tage lang starten und benutzen. Will man nach diesem Zeitraum eine erneute Überprüfung durchführen, muss der Scanner neu heruntergeladen werden. Damit will Microsoft verhindern, dass eine veraltete Virendatenbank bei der Überprüfung zum Tragen kommt. Das Tool steht in einer 32- und 64-Bit-Version zum Download für Windows XP, Vista und 7 bereit.

Pfiffig!

Entwickler stürmen Apple-Konferenz WWDC

5.000 Tickets innerhalb von acht bis zwölf Stunden verkauft.

Apps als Goldgrube: Die jährliche Apple-Entwicklerkonferenz WWDC ist binnen weniger Stunden ausverkauft worden. Die gut 5.000 Tickets für Software-Entwickler gingen nach unterschiedlichen Medienberichten vom Dienstag in acht bis zwölf Stunden weg. Dabei sind sie mit 1.599 Dollar (1.137 Euro) nicht gerade billig. Allerdings werden die Eintrittspässe im Internet zum Teil bereits um 5.000 Dollar zum Kauf angeboten. Es ist ein klares Zeichen für die Stärke von Apples Software-Plattform: Noch im vergangenen Jahr dauerte es mehrere Tage, bis die WWDC (Worldwide Developers Conference) ausverkauft war.