iOS 5.0.1

Apple hat iOS 5.0.1 (Build 9A405) veröffentlicht. Das Update steht wie gewohnt über iTunes zum Download bereit, ist aber erstmals außerhalb der Betaphase auch Over-the-Air (OTA) erhältlich und kann in den iOS-Einstellungen unter Allgemein – Softwareaktualisierung abgerufen werden. Es beseitigt Fehler, die die Akkulaufzeit beeinträchtigen, sowie Problempunkte im Zusammenspiel mit dem iCloud-Dienst „Dokumente in der Cloud“. Außerdem schaltet die neue Version die Vier- bis Fünffingergesten auf dem iPad der ersten Generation frei.

Umweltsünder Nr. 1

Wer sollte diesen Preis bekommen?

Rim? Ja, richtig!

Im neuesten Greenpeace-Ratgeber „Grüne Elektronik“ muss Blackberry-Hersteller Reasearch In Motion (RIM) mit dem letzten Platz vorlieb nehmen. Der erstmals in das Ranking aufgenommene Technologiekonzern setze bei allen Produkten auf gefährliche Chemikalien wie PVC, bromierte Flammschutzmittel, Phtalate, Antimon und Beryllium, kritisiert Greenpeace.

Mehr auf http://blog.greenpeace.de/blog/2010/10/26/neue-ausgabe-des-ratgebers-grune-elektronik/

Apple legt Jahresbericht für die US-Börsenaufsicht vor

So gibt Apple nun die Gesamtzahl seiner Beschäftigten mit 60.400 an – gerundet auf Vollzeitstellen. Im vergangenen Jahr waren es noch 46.000. An Zeit- und Vertragsmitarbeitern (ebenfalls gerundet auf Vollzeit) waren 2900 Personen vertreten, 100 mehr als im vergangenen Jahr. 36.000 Angestellte arbeiteten im Retail-Bereich, 2010 waren es noch 26.500. Die Anzahl der Ladengeschäfte wuchs von 317 auf 357, die durchschnittliche Beschäftigtenzahl pro Filiale lag bei knapp 100 Personen (rund 20 mehr).

Das Werbebudget stieg von 691 Millionen Dollar im Vorjahr auf 933 Millionen im Geschäftsjahr 2011. Das entsprach einem (etwas zurückgegangenen) Umsatzanteil von 0,8 Prozent. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen bei 2,4 Milliarden Dollar (plus 36 Prozent), was einem Umsatzanteil von 2,2 Prozent entspricht. Apple gab im Jahresbericht außerdem an, dass man für die absehbare Zukunft keine Aktien zurückkaufen oder Dividenden zahlen möchte. „Wir wollen unsere Einnahmen für unser Geschäft verwenden.“

Angriff auf Rüstungsfirma ging von Staat aus

Mehrere Monate nach dem Angriff auf das Sicherheitsunternehmen RSA und einer daraus resultierenden Attacke auf die US-Rüstungsfirma Lockheed Martin hat das Unternehmen erstmals nähere Informationen hinsichtlich des Vorfalls bekanntgegeben. Wie RSA-CEO Art Coviello in London mitteilte, deute alles auf eine Attacke eines einzelnen Staates hin. Zwei unabhängige Gruppen seien in den Vorfall involviert gewesen.

Wie RSA-Präsident Tom Heiser ausführte, seien zwei Hackergruppen involviert gewesen, die bislang noch nicht zusammengearbeitet hätten. Wie schon kurz nach der Attacke könne man einige Informationen zudem nicht mit der Öffentlichkeit teilen, da gewonnene Erkenntnisse zum Schutz vor zukünftigen Attacken beitragen werden. Heiser zufolge lagen die Schwachstellen weniger in der Infrastruktur als vielmehr in den darüberliegenden Prozessen und involvierten Personen. Man habe aus dem Vorfall gelernt, das Unternehmen habe dadurch eine neue Unternehmenskultur mit flacheren Strukturen und einer noch engeren Kundenbindung entwickelt.

Einmal mehr betonte RSA, das im Zuge der Attacke Tausende von SecurID-Tokens austauschen musste, dass der Angriff letztlich nicht erfolgreich gewesen sei. Sieben Monate nach dem Vorfall sei zudem kein einziger weiterer Vorfall bei anderen Kunden bekannt, der auf die Cyberattacke auf RSA zurückgehe. Heiser betonte, dass das Unternehmen schnell und offensiv auf die bekannt gewordene Lücke reagiert habe und noch am ersten Tag die Top 500 Unternehmen über den Vorfall informiert habe. Anstatt erst nach Tagen alle Zehntausenden Unternehmen koordiniert zu informieren habe man sich entschlossen, die Warnung sofort an die am meisten gefährdeten Unternehmen weiterzuleiten.

Datenschützer vs. Facebook: Der Streit geht weiter

Ich selbst bin nicht bei FaceBook angemeldet und werde es auch nie sein.Warum soviele Menschen sich dort anmelden und alles von sich Veröffentlichen werde ich nie verstehen.

Wieder ein Interessanter Srtikel auf Heise.de

Im Streit um „Gefällt mir“-Buttons von Facebook bleiben die Kieler Staatskanzlei und Schleswig-Holsteins Datenschützer Thilo Weichert unterschiedlicher Auffassung. Das erklärte Staatssekretär Arne Wulff am Donnerstag nach einem Gespräch mit dem Datenschützer….

 

Steve Jobs ist tot

Steve Jobs, der Mitgründer und ehemalige CEO der Firma Apple, ist am Mittwoch verstorben. Auf der amerikanischen Webseite ist ein Porträt des charismatischen Firmengründers zu finden, das auf einen kurzen Nachruf verlinkt.

„Steve Jobs. 1955-2011. Apple hat ein visionäres und kreatives Genie verloren, und die Welt einen fantastischen Menschen. Diejenigen unter uns, die sich glücklich schätzen durften, Steve zu kennen und mit ihm zu arbeiten, haben einen engen Freund und inspirierenden Mentor verloren. Steve hinterlässt eine Firma, die nur er aufbauen konnte und sein Geist wird für immer Apples Fundament bilden.“